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Die Totenmesse oder Requiem bezeichnet eine Heilige Messe die zu Ehren eines Toten gelesen wurde.

Bereits ab 6. Jahrhunder n.d.Z. ist aber auch eine andere Schadensmagische Variante der Totenmesse belegt. Hierbei hielt man die Messe für einen Lebenden um, durch den Analogiezauber, dessen baldigen Tot herbeizuführen.

Diese Praktik wurde wiederholt von Kirchenkonzilen verboten, was auf eine breite Anwendung schließen lässt. Bemerkenswert hierbei ist auch der Umstand, dass solche Totenmessen nur von Priestern gelesen werden konnten.

siehe auch: Fluchpsalmen