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Samhain Bearbeiten

Bedeutung im Hexentum allgemein Bearbeiten

Samhain wurde ursprünglich am 11. Neumond des Jahres gefeiert. Es ist das Fest der Toten, das 3. und letzte Erntefest und der Jahreswechsel der Kelten. Später wurde das Datum auf den 31. Okt. fixiert. Auch die Christianisierung konnte die alten Riten und Bräuche an diesem magischen Tag nicht ausrotten, so wurde es einfach umgedeutet und von der Kirche als "ihr" Feiertag übernommen. 834 wurde "Allerheooiligen" vom Mai auf den 1. Nov. verlegt. Im Jahr 988 führte die Kirche zusätzlich "Allerseelen" am 2. Nov. ein. Das ursprüngliche Samhain geriet in Vergessenheit und wurde in Amerika wiederentdeckt und wird seither als "Halloween" gefeiert. Dass das Halloween von heute mit dem spirituellen Fest der Kelten nicht mehr viel gemein hat erübrigt sich fast zu erwähnen. Einige heidnische Gruppierungen feiern am 31. Okt., andere am 11. Neumond und wieder andere an beiden Tagen.

Samhain steht im Jahresrad genau Beltane gegenüber, er wird auch als Beltanes dunkler Zwilling bezeichnet. In dieser Nacht verschmelzen die Welten. An keinem anderen Tag sind Sie den Toten, Geistern, Dämonen und anderen Gestalten so nahe. Man schaut in die Vergangenheit und in die Zukunft. Nach keltischer Tradition geht der Sommer von Beltane bis Samhain und der Winter von Samhain bis Beltane.Man glaubte, dass in der Samhain Nacht die Toten das Reich der Lebenden aufsuchen können. Man deckte den Tisch mit Speisen für die lieben Verstorbenen. Für die Kelten war dieser Neujahresabend die Nacht außerhalb von Raum und Zeit. Samhain ist deshalb sehr gut geeignet um in die Zukunft zu blicken. Samhain wird in Irland „Sow- in“, in Schottland „Sav- en“ und in den USA „Sam- hane“ ausgesprochen.

Bedeutung im Wicca Bearbeiten

Der Sonnengott verlässt sein diesjähriges Leben. Früher wurden Tiere geopfert, zum einen, weil ihr Fleisch die Menschen durch den Winter bringen musste, zum anderen, um die Götter zu bitte, dass der Frühling schnell wiederkehre.

Sagen und LegendenBearbeiten

Eine alte keltische Legende erzählt, dass die vier Großmütter des Halloweens die vier größten Schätze der Welten aufbewahren: Den Kessel der Wiedergeburt - er steht für die Freude, den Stein des Schicksals - er steht für Macht, der Speer der Zauberin - er symbolisiert Tapferkeit und das unbesiegbare Schwert (welches man in so vielen Sagen wiederfinden kann) - es steht für Wissen.
In Irland und Schottland glaubt man, dass in dieser Nacht nicht nur die Trennwand zu der Welt der Toten dünner ist sondern auch, dass sich in dieser Nacht das "kleine Volk" - die Feen, unter die Menschen mischen.


- Gegenwärtig gehen Historiker davon aus , dass das Fest ungefähr 4000 v. Chr. entstanden ist.


- Samhain, es wird am Ende des Sommers begangen und ist zugleich das keltische Neujahrsfest.


- Zwei Themen kennzeichnen Samhain: Die Ehrung der Toten und die Vorhersage der Zukunft. Daher gibt es sowohl Jubel, Trubel, Heiterkeit, wie auch ernste Momente.


- Die Festlichkeiten beginnen bei Sonnenuntergang.




Die Japaner begehen am 13. Juli ( Mondkalender ) oder am 15. August ( Sonnenkalender) das Fest der Seelen, Obon oder Bon genannt.


In Mexico gibt es El Dia de los Muertos, der Tag der Toten, zwischen dem 27. Oktober und dem 2. November.


Am 5. oder 6. April feiern die Chinesen Ching Ming, den so genannten Grabreinigungstag. Dieser Tag ist in China schon seit 3700 Jahren bekannt.


Und auf den Philippinen gibt es das Fest des Allerheiligentages.



- Legenden zufolge wurden an Samhain in Irland alle Herdfeuer gelöscht und dann neu entfacht mit einem Span vom zentralen Feuer von Tlachtga, das die Druiden zwölf Meilen vom königlichen Hügel von Tara entfernt ständig unterhielten.

- Die Kelten glaubten, dass sich an Samhain und Beltaine Risse im Gewebe der Zeit auftaten, die den Lebenden Zugang ins Land der Toten ermöglichte. Für die keltischen Völker gab es den Tod im Leben und Leben im Tod - eine Vorstellung, die keine andere Religion in den vergangenen 3000 Jahre zu erschüttern vermochte.


Wir dürfen nicht vergessen, dass die alten Völker eine zyklische Auffassung von der Zeit hatten und im Bezugsrahmen steht Samhain an einem Punkt ausserhalb der Zeit, wenn die natürliche Ordnung des Universums vorübergehend in das ursprüngliche Chaos zurücksinkt, um sich anschliessend neu zusammenzufügen. Daher ist Samhain eine Nacht, die ausserhalb der Zeit existiert und die man nutzen kann, um einen Hellseherischen Blick in andere Zeiten zu werfen.


Als das keltische Religionssystem sich weiterentwickelte, erweiterten sich auch die Vorstellungen bezüglich des Jenseits und der Sorge für die Toten, so wie es auch bei allen anderen Religionen - vor und nach den Kelten geschah. Einige Historiker vermuten, dass es die Christen waren, die dazu übergingen, ihre Toten unter der Erde zu bestatten, in Höhlen oder künstlichen Katakomben. Dahinter stand die Vorstellung, das am Tag des jüngsten Gerichts alle rechtgläubigen in fleischlicher Gestalt auferstehen würden - ein Glaube der den Kelten völlig fremd war. Bei den Kelten wurden die Toten verbrannt. Diese Bestattungsart hatte auch praktische Vorteile. So konnten sich Seuchen nicht so leicht ausbreiten und zudem bestand weniger Anreiz für Grabräubereien.


Man darf nicht ausser acht lassen, dass die Vorstellung von Himmel und Hölle diesem Volk völlig fremd war.


Besonders wichtig ist, dass die Kelten ihre Toten nicht fürchteten.


Der Brauch, an Samhain etwas von den Speisen für sie hinzustellen, war eine Willkommensgeste für die Verstorbenen. Daraus hat sich dann entwickelt, was Trick or Treat genannt wird.


Der in Religionen wie dem Christentum verbreitete Glaube an Dämonen und Teufel war den Kelten Fremd.


Sie glaubten jedoch an die Existenz von Feen.


Sie nahmen an, dass dieses Volk im Land der Toten ( der Zwischenwelt ) wohnte und von dort Kontakt zu den Menschen aufnahm, was aber nur sehr selten und in höchst begrenzten Umfang geschah. Feen oder Elfen wurden nicht als böse betrachtet, galten aber als ; "so fremdartig, dass es gefährlich war, sich mit ihnen einzulassen"


Sie hegten angeblich einen Groll gegen die Menschen, weil diese Ihnen Ihr Land gestohlen hatten, so dass sie gezwungen waren, in der Zwischenwelt zu hausen.


Manche dieser Feen galten als feindselig, und weil an Samhain die Tore zur Zwischenwelt offen standen, glaubte man, dass die Feen dann durchs Land zögen und Unheil stifteten, indem sie beispielsweise den ein oder anderen Menschen entführten ( nur so zum Spass, versteht sich) - und diese Menschen kehrten dann nie mehr zurück.


Diese üblen Streiche wurden natürlich in Wahrheit von ganz normalen Menschen angezettelt und dienten den Kelten offenbar als Mittel, noch einmal so richtig über die Stränge zu schlagen, ehe die düstere Zeit des Winters hereinbrach. Wer nach Einbruch der Dunkelheit noch durch die Wälder streifte, musste an Samhain eben darauf gefasst sein, dass man seine Spässe mit ihm trieb.


Hexen Bearbeiten

Frauen und Männer, die Magie praktizierten, Kranke heilten und Weissagungen betrieben, hat es in allen Kulturen der Welt gegeben - und natürlich gab es sie auch bei den keltischen Völkern in England, Schottland, Deutschland, Frankreich, Spanien und Irland. Die Hexenkunst war keine eigene Religion, sondern ein magisches System und als solches fester Bestandteil aller heidnischen religiösen Mythen. Man nimmt an, dass das Hexenwissen von den Druiden weitergegeben wurde.


Wir sollten noch hinzufügen, dass alle, die an ihrem heidnischen Glauben an männliche und weibliche Gottheiten festhielten, Hexen genannt wurden.


Ist die heutige Hexenkunst ein Erbe des Druidentums, wie manche glauben? Oder hat sie sich aus heidnischen Überlieferungen unabhängig von den Druidenkulten entwickelt? Diese Frage ist noch immer unbeantwortet.


Die Auffassung, dass der Mann das Sagen haben sollte, gab es nicht erst bei den Christen, sondern sie war schon in der Römischen Republik Alltag.


Die Frauen der Römer lebten damals schon unter der Knute des Patriarchats. Zwar verehrten die Römer weibliche Gottheiten, doch das hielt sie nicht davon ab, deren menschliche Geschlechtsgenossinnen zu unterdrücken.


Sich mit dieser Situation unter den römischen Eroberern abzufinden, muss den keltischen Frauen besonders schwer gefallen sein, da die Kelten an die Gleichberechtigung glaubten und diese auch praktizierten.


Als die frühen christlichen Priester den Bauern die Lehre, dass der Mann der Herr im Haus ist, einzuhämmern versuchte, kamen sie damit schlecht an.


Doch wenn das Volk nicht auf die Obrigkeit hört, greift die Obrigkeit meistens zu brutalen Mitteln.


Und somit kommen wir nun zum dunkelsten und blutigsten Kapitel von Halloween.


Um ihre Autorität durchzusetzen, schreckten die frühen christlichen Kleriker und ihre Handlanger vor Massenmord und Folter nicht zurück. Und wer wurde verfolgt?

Die Hexen.


Wie viele Menschen fielen dem europäischen Hexenwahn zu Opfer? Wenn man die aus Schottland, Spanien, England, Belgien, Frankreich, Finnland, der Schweiz, und dem Südwesten Deutschlands überlieferten Angaben aus den Jahren 1563 - 1727 addiert, ergeben sich folgende Zahlen : 1869 Männer, 6122 Frauen. Hierbei ist zu beachten, dass die Zahlen aus der Zeit von 1300 - 1562 nicht berücksichtigt sind und auch keine gesamtzahlen vorliegen, da gewiss etliche Protokolle verloren gingen , es aus manchen Gebieten überhaupt keine Berichte gibt und sicher viele Hinrichtungen gar nicht dokumentiert wurden.


Das bestreben, Frauen herabzuwürdigen, führte dazu, dass im mittelalterlichen Denken das Bild von der Hexe als altem hässlichen Weib entstand, das heute fester Bestandteil des modernen Halloween ist. Verschiedene heidnische Göttinnen werden als alte Frau dargestellt, um den Wert des Alters zu ehren, etwa Hekate, die Cailleach oder die weise Alte, die zusammen mit Jungfrau und Mutter als Dreiheit verehrt wurde. Aus machtpolitischen Gründen trachtete die Kirche danach, die Autorität der weisen alten Frau in der Gesellschaft zu brechen. Deshalb stellte man sie als böse dar. Viele alte Frauen wurden allein wegen ihres Alters gefoltert, verbrannt oder gehängt.


Schwarze KatzeBearbeiten

Wie wurde die schwarze Katze - mit ausgestreckten Krallen, Buckel und aufgestelltem Schwanz zu einem Symbol von Halloween?

Die germanische Göttin Freya fuhr in einem von Katzen gezogenen Wagen. Diana erschien oft in der Gestalt einer Katze und in Aegypten gab es die Katzengöttin Bast.


Die negativen, abergläubischen Vorstellungen im Bezug auf Katzen könnten bei den Römern ihren Ursprung haben. Angeblich soll einmal ein dummer römischer Soldat eine Katze getötet haben, worauf ein wütender Bürger sein Haus stürmte und ihm den Garaus machte. Einige Jahrhunderte später wurde die Katze durch den Inquisitor Nicolas Remy verdammt, der behauptete, alle Katzen seien Dämonen.


1387 wurden in der Lombardei Hexen beschuldigt, den Teufel in Gestalt einer Katze anzubeten und die mittelalterlichen Christen folterten und verbrannten Katzen zusammen mit den Hexen.


An bestimmten Fesstagen, etwa an Mittsommer, Ostern und Fastnachtsdienstag, war es gemäss dieser negativen, kirchlichen Vorstellungen Brauch, Katzen in Weidenkäfigen zu verbrennen.


Doch dann rächte sich diese Grausamkeit gegen die Tiere: Der schwarze Tod brach über die Menschen des Mittelalters herein. Die Pest tötete in Europa über siebenundzwanzig Millionen Menschen.


Hätte die Kirche es den Leuten erlaubt, weiterhin Hauskatzen zu halten, hätten die Ratten, deren Flöhe die Krankheit übertrugen, sich nicht derartig ausbreiten können.


Nachdem sich der Aberglaube, Hexen könnten sich in Katzen verwandeln, in den Köpfen der Frühen Christen festgesetzt hatte, gab es kein Halten mehr. Da die Kirche nicht davor zurückschreckte, Frauen zu erniedrigen, zu foltern und zu ermorden, um wie viel weniger war da Mitgefühl für Katzen zu erwarten?


In immer neuen Hexenprozessen wurden Frauen unter Folter zum Geständnis gezwungen worden, sie hätten Katzengestalt angenommen.


Dieses Ammenmärchen wurde zu einem Mythos, der bis heute in Horrorfilmen überlebt hat.


Die KürbislaterneBearbeiten

Kürbisse gibt`s an Halloween in allen erdenklichen Variationen. Woher kommt die Begeisterung für dieses Gemüse? Viele Historiker sind heute der Ansicht, dass die Idee, eine Laterne aus Gemüse herzustellen, von den Kelten stammen. Sie höhlten Aepfel und bestimmte Gemüse (sogar Rüben) aus, um sie als Kerzenhalter zu verwenden. Auch später im Mittelalter wurden diese kleinen Laternen benutzt.

Ob die frühen Kelten bereits Gesichter in die Aepfel oder Rüben schnitzten, ist umstritten. Denn die von innen leuchtenden Laternengesichter dazu dienen sollten, das Böse, Geister, Hexen und schwarze Katzen zu verscheuchen. Kelten glaubten nicht an Hexen, hielten keine Katzen und hatten auch keinen Grund,, die Geister ihrerr Ahnen zu vertreiben, denn sie schätzten ihre Toten sehr. In Anbetracht,des christlichen Bestrebens, alle heidnischen Praktiken als negativen Aberglauben zu verunglimpfen, lässt sich heute nicht mehr feststellen, zu welchem Zweck die Gesichter ursprünglich ins Gemüse geschnitzt wurde.


Den übergang von der Rübe zum Kürbis, wird damit erklärt, dass es eine Knochenarbeit ist, eine solche Rübe auszuhöhlen. Und da dieser Brauch irgendwann praktisch nur noch in Amerika zelebriert wurde, entschied man sich, statt Rüben, Kürbisse, die zu dieser Jahreszeit in Unmengen reiften zu verwenden.


Die geheimnisvollen, unheimlichen Lichter, die manchmal im Herbstnebel über den Mooren tanzten, nannte man Weidenlichter, Leichenkerzen oder Koboldlichter.


Wissenschaftlich wissen wir heute, dass diese Irr- oder Moorlichter von Faulgasen erzeugt werden, die sich von zersetzender organischer Materie aufsteigen und sich manchmal spontan entzünden.


Eine Geschichte, die aus der Tradition der Rübenlaternen hervorgeht, ist die von Jack-o- Lantern.


Volkskundler waren bisher nicht in der Lage, die genaue Herkunft dieser Geschichte zu klären.


Man nimmt an, dass die Geschichte von europäischen Einwanderern nach Amerika gebracht wurde.


Sie hat offenbar christliche Wurzeln ( oder jedenfalls wurde sie irgendwann christianisiert), da der Gegner von Jack in dieser Geschichte der Teufel ist, den es in der keltischen Mythologie nicht gab.


Es existieren unendlich viele Versionen dieser Geschichte. Hier eine der häufigsten:


In Irland lebte einmal ein Hufschmied, der Jack hieß. Er war ein schlimmer Säufer und auch sonst ein Betrüger. Auch am 31. Oktober stand er wieder an der Theke und war betrunken, als der Teufel plötzlich neben ihm stand, um ihn zu holen. Da erschrak er sehr und rang in seiner Not dem Teufel einen Handel ab. Der Teufel solle ihm noch einen letzten Drink spendieren. Der wollte ihm diesen letzten Wunsch noch erfüllen, stellte aber fest, dass er gar kein Geld bei sich trug. So verwandelte sich der Teufel in eine Silbermünze. Jack reagierte blitzschnell, stopfte die Münze in seine Geldbörse, in der sich auch ein Kreuz befand, das den Teufel dort gefangen hielt. Jack ließ den Teufel erst frei, nachdem der ihm versprochen hatte, ihn ein ganzes Jahr in Ruhe zu lassen.

Nach einem Jahr aber kam der Teufel am 31.Oktober wieder. Auch diesmal war der Teufel dumm genug sich wieder auf einen letzten Wunsch von Jack einzulassen. Diesmal bat Jack ihn, dass er ihm einen Apfel von einem Baum pflücken solle. So kletterte der Teufel auf den Baum und Jack ritzte blitzschnell ein Kreuz in die Rinde des Stammes. Der Teufel saß auf dem Baum gefangen. Diesmal musste er Jack versprechen seine Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.

Die Jahre vergingen. Jack wurde ein alter Mann und als er starb, bat er im Himmel um Einlass. Die wollten ihn aber nicht aufnehmen, weil er zu Lebzeiten nicht gerade ein braver Mann war. Er wurde abgewiesen. So wanderte er zum Teufel. Aber auch der wollte seine Seele nicht, denn er hatte ihm ja versprochen, ihn in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen. Wo sollte Jacks Seele aber nun hin? Der Weg durch die ewige Dunkelheit war finster und einsam. Deshalb hatte der Teufel nun doch ein klein wenig Mitleid mit Jack und schenkte ihm ein Stück Kohle, die niemals erlosch. Jack steckte diese in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seither wandert der unglückselige Jack o' Latern mit seiner Laterne durch die ewige Finsternis ... symbolisch für alle ruhelosen Seelen.


Wenn ihr euch also selbst auch eine Rübe aushöhlt und eine Kerze hineinsteckt, wird Jack denken, dass ihr ebenfalls verlorene Seelen seid, und euch in Ruhe lassen. Quelle: Halloween, Feste und Rituale Autorin: Silver Ravenwolf

Siehe auch Bearbeiten

Jahreskreisfeste

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