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Als Gesetz der Anziehung oder Gesetz der Resonanz wird ein Konzept verstanden nach dem sich der Makrokosmos des Universums durch den Mikrokosmos des Denkens beeinflussen ließe. Hierbei soll das Denken die Überzeugung erlangen, dass alle seine Wünsche erfüllt würden, wobei allerding keine Negationen (nein, nicht) gebraucht werden dürfen. Das Gesetz stellt also eine starke Form des positiven Denkens dar.

Kritisiert wird an dem Konzept, dass es von sich heraus keine Falsifikation erlaubt: wenn jemand es anwende, seine Wünsche aber unerfüllt bleiben, würde die Schuld immer beim Anwender, nie aber bei einem Fehler im Konzept gesucht.

Bärbel Mohr, welche das Konzept in Deutschland durch ihr Buch “Bestellungen beim Universum" propagierte, starb 2010 an Krebs, offenbar hat ihr Wünsch nach Gesundheit sie nicht gerettet. Zum Teil wird auch vermutet, das solch schädliche Wirkung daraus entstehen, das kein Preis gezahlt wird.