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Als außerkörperliche Erfahrung werden Erlebnisse bezeichnet, bei denen eine Person sich außerhalb ihres Körpers befindet (oder dies zumindest glaubt).

Außerkörperliche Erfahrungen können freiwillig herbeigeführt werden (Astralreisen) oder aber zufällig entstehen (z.B. als Nah-Tod-Erfahrung oder beim Schlafen).

Erklärt werden solche Erfahrungen meist mit der Existenz eines Astralkörpers, d.h. einer Repräsentanz des Körpers auf einer jenseitig-geistigen Astralebene. Dieser Astralkörper ist über den Ätherkörper mit dem physischen Leib verbunden.

Der Ätherkörper wird häufig als Ebenbild des physischen Körpers beschrieben, allerdings meist unversehrt (wenn etwa Gliedmaßen verloren wurden vgl. Phantomschmerz). Bei außerkörperlichen Erfahrungen löst sich der Astralleib im Ätherkörper vom physischen Körper, wobei allerdings ein Band zum Ätherleib, die sogenannte Silberschnur, bestehen bleibt, welche den Geist bei Störung des Leibes in den Körper zurück reißen kann. Verlässt der Ätherkörper den Mensch vollständig, so verliert der Körper den Geist und stirbt. Es existiert in sofern die Befürchtung, ein Mensch könne bei Astralreisen unbeabsichtigt den Kontakt zu seinem Körper verlieren.

Ein körperloser Ätherleib könnte vermutlich eine Zeit lang umher streifen und so als Geist in Erscheinung treten. Da der Atherleib eine Repräsentanz des Materiellen Körpers ist wird er auch, nachdem er vom Astralkörper verlassen wurde, sterben. Der Astralkörper kann in einen neuen, unbesetzten Körper reinkarnieren.

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